Telefon

Unseren Service erreichen Sie
täglich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter
0800 202 032

Eine schöne englische Landschaft
BLOG
Die feine englische Art

Heute beginnt die „Pyjama Week“

Für Mutige: Heute beginnt die „Pyjama Week“

Für Mutige

Wer im Schlafanzug im Büro erscheint, hat entweder gerade einen Albtraum oder macht bei der „Pyjama Week“ mit. Letzteres ist deutlich angenehmer und dient zudem einem guten Zweck: Man kommt so, wie man aus dem Bett gefallen ist (vielleicht noch mit einem Morgenmantel drüber), und spendet außerdem zwei Pfund oder auch mehr an die Stiftung The Children´s Trust, die sich um Kinder mit Hirnschäden kümmert. Auch Schul- und Kindergartenkinder sind zum Mitmachen bei der Pyjama Week eingeladen.

Wer das wirklich am Arbeitsplatz durchziehen will, spricht sich am besten mit den Kolleginnen und Kollegen ab – sonst fühlt man sich wie Bridget Jones auf der angeblichen Kostümparty … Noch leichter ist es natürlich im Homeoffice. Wenn es keiner sieht, macht es allerdings weniger Spaß, aber vielleicht steht ja eine Zoom-Konferenz an? Dann suchen wir schnell den schönsten aller Pyjamas aus der Schublade; und Nachthemden sind natürlich auch zugelassen. Was Kinder angeht, dürfte das Projekt den Familienalltag eher erleichtern … denn das Anziehen ist ja bei manchen kleinen Jungs und Mädels eine echte Herausforderung.

Aus aktuellem Anlass haben wir mal nachgeschaut, woher das Wort Pyjama – in Großbritannien gern zu P. J. oder Jammie verfremdet – überhaupt kommt. Antwort: aus dem Persischen. Ursprünglich beschrieb es eine leichte Hose, die oben zusammengebunden wurde. Die Briten brachten den Begriff in der Kolonialzeit mit nach Hause, wo er spätestens im 20. Jahrhundert die Bedeutung wechselte. Erst in dieser Zeit wurden Schlafanzüge üblich, vorher trugen auch Männer Nachthemden.

Schreiben Sie uns einen Leserbrief

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion sich die Entscheidung vorbehält, ob und wann Ihr Leserbrief an dieser Stelle veröffentlicht wird.

Ihre E-Mail Adresse, den Vornamen und Ihren Namen benötigen wir zur Direktkommunikation zu Ihrer Veröffentlichung, etwa um Missbrauch und Fälle von Rechtsverletzungen unterbinden zu können. Ihre Daten werden ausschließlich in Zusammenhang mit dieser Kommentarfunktion genutzt und zu diesem Zweck in elektronischer Form gespeichert. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder Teile davon erfolgt ausdrücklich nicht. Die entsprechende Datennutzung akzeptieren Sie mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars. Weitere Informationen zum Schutz Ihrer persönlichen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte füllen Sie das Formular aus (alle Felder müssen ausgefüllt sein).

Leserbriefe (0)

Keine Leserbriefe gefunden!

Neuen Leserbrief schreiben

Mehr aus der Rubrik "Very British"

Dry January: Zwei Arten von Briten und ein Monat ohne Ausrede

Very British | von Judith Heede

Der Januar beginnt in Großbritannien traditionell mit einem Versprechen, das so alt ist wie der Kater am Neujahrsmorgen. Man trinkt nicht. Zumindest…

Weiterlesen
Wie der Tee nach England kam

Very British | von Susanne Arnold

Im Jahr 2737 vor Christus in China machte der Kaiser Shennong während einer Reise Rast unter einem schattigen Baum. Er war bekannt für sein Interesse…

Weiterlesen
Küste, Kälte, Klarheit: Wie Briten das Jahr beginnen

Very British | von Judith Heede

Das neue Jahr beginnt auf den Britischen Inseln nicht mit Vorsätzen, sondern mit einem Sprung ins kalte Wasser. Bei klarem Himmel, scharfem Wind und…

Weiterlesen
The British Way of Gifting: Kleine Traditionen mit großer Wirkung

Very British | von Judith Heede

Kleine Traditionen mit großer Wirkung

In Großbritannien ist Schenken kein Wettbewerb und keine sportliche Belastungsprobe, sondern ein Ritual mit…

Weiterlesen