Na, geht die Kühlschranktür noch zu? Viele von uns sind jetzt (fast) durch mit den Einkäufen für die Feiertage, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass wir etwas großzügig kalkuliert haben. Sprich: Die Reste reichen einige Tage, oder wir füllen den Tiefkühler. Im Vereinigten Königreich werden, wie bei uns, wohl die meisten Einkäufe im Supermarkt erledigt, wobei Bauernmärkte und Bezug direkt beim Erzeuger auch sehr beliebt geworden sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Aber natürlich ist es immer praktisch, alles auf einmal kaufen zu können und direkt ins Auto zu laden. Indes: In Großbritannien liefern Supermärkte ins Haus, was zumindest in Deutschland noch eher die Ausnahme ist. Wer schlau ist, hat sich den „Time Slot“, das Zeitfenster für die Lieferung, schon vor vielen Wochen gesichert.
Für britische Supermarktketten gelten zwei Besonderheiten. Erstens haben sie eine geheime Hierarchie, denn das Klassenbewusstsein endet ja nicht beim Kauf von Tiefkühlerbsen (ganz oben steht nach allgemeiner Meinung Waitrose). Zweitens investieren mehr oder weniger alle in sehr aufwendige weihnachtliche Werbefilme, die sogenannten Christmas Adverts, und dafür werden gern Stars und prominente Darsteller engagiert. Einen anderen Weg geht ein aus Deutschland eingewanderter Discounter, der Jahr für Jahr mit einer gewissen Selbstironie dieselbe Cartoonfigur präsentiert, nämlich „Kevin the Carrot“.
Unsere Frage: Die größte Supermarktkette in Großbritannien heißt wie (5 Bchstaben)? Gebraucht wird der dritte Buchstabe.


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